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Textanalyse для 3 курса
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Die Textanalyse.

Neapel sehen.

Dieser Text wurde von Kurt Marti geschrieben. Der Autor ist ein bekannter Schweizer Pfarrer und Schriftsteller. Er ist am 31 Januar 1921 in Bern geboren. Er studierte an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bern. Seit 1983 wirkt er als freier Schriftsteller. Kurt Martis umfangreiches literarisches Werk umfasst Erzählungen, Roman, Gedichte, Tagebücher und Essays. Zu seinen Werken zählen u.a. "Gedichte am Rand" (1963) oder "Bürgerliche Geschichten" (1983). "Neapel sehen" erschien 1960 in dem Buch "Dorfgeschichten".

Was das Genre des Textes betrifft, so ist vor uns eine Kurzgeschichte. Der Begriff der Kurzgeschichte kommt von dem englischen Begriff "short stories". Entstanden ist sie am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Kurzgeschichte ist eine besondere, moderne literarische Form der Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in der starken Komprimierung des Inhaltes besteht. Diese Genre hat bestimmte Merkmale. Das sind geringer Umfang, keine Einleitung, offener Schluss, konfliktreiche Situation, ein oder zwei Hauptpersonen stehen in Mittelpunkt und der Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte.

In dieser Kurzgeschichte ist die Rede von einem Mann, der in einer Fabrik arbeitet. Er glaubt dass er hasst die Fabrik. Er baut deshalb eine Bretterwand in seinen Garten. Aber als er nach 40 Jahren das erste Mal erkrankt, vermisst er seine Fabrik und stirbt, erst nachdem er die Fabrik sieht.

Nach meine Meinung der Autor schildert in diesem Text folgende Idee. Der Hauptperson hasste seine Arbeit. Aber er wurde ein Greis und konnte nicht arbeiten. In dieser Moment er verstandet dass er konnte ohne seine Fabrik nicht arbeiten. Die Leute schätzen nicht dass sie haben. Aber als sie verlieren das, sie verstehen wie viel bedeutete das für sie.

Der Text besteht aus drei Teilen. An erste Teil der Autor erzählt über den Hass des Menschen zu seiner Arbeit. Der zweite ist über der Krankheit des Menschen, seine Verzweiflung, die Enttäuschung in die Leben.

Man braucht zu bemerken dass die Hauptpersonen haben keinen Namen. Die Geschichte hat keine Einleitung und hat offener Schluss.

Viele sprachliche Mittel wurden in diesem Text verwendet. Dieser Text hat parallel Konstruktionen (er hasste die Fabrik. Er hasste die Maschine…). Sie spiegeln seine negative Beziehung zur Arbeit wider. Solche Konstruktionen wie das Tempo der Maschine, der Stakkato der Arbeit, die Hände zuckten ergänzen es.

Die Wörter Gärtchen, Fabrik werden oft verwendet deshalb während des Texts der Hauptperson tauscht seine Beziehung zu diesen Sachen. Am Anfang dem Text er hasste die Fabrik und liebte das Garten. Am Ende alles ist im Gegenteil. Der Autor verwendet das Wiederholen (Geduld, nur Geduld; Gärtchen, nur Gärtchen). Das verstärkt den Effekt dass der Hauptheld ändert seine Meinung zur Arbeit.

An der Ergänzung enthält der Text die Antonyme (das Ein und Aus, am Morgen und Abend). Sie ausdrücken die Monotonie seines Lebens.

Es gibt die Metapher im Text (das Spiel des Rauches). Sie betonen seine positive Beziehung zum Leben. Er wurde jenes zu sehen dass er bemerkte nicht früher.

Auβerdem gibt es keine Konjunktionen in dem Text. Vom Standpunkt die Syntax die Sätze sind kurz. Es hält den Leser in Schach.

Nach meine Meinung ganz Text enthält den Übergang vom nervösen Zustand zur Ruhe. Wann seine Seele beruhigte sich er starb.

^ San Salvador.

Dieser Text wurde von Peter Bichsel geschrieben. Der Autor ist ein bekannter Schweizer Schriftsteller. Er ist am 24 März 1935 in Luzern geboren. Er arbeitete nach seiner Ausbildung zum Grundschullehrer bis 1968 im Schuldienst. Zwischen 1974 und 1981 war er Berater des sozialdemokratischen Bundesrates. 1964 wurde er mit seinen Kurzgeschichten in Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen auf einen Schlag bekannt. 1970 trat er, zusammen mit 21 weiteren bekannten Schweizer Autoren, aus dem Schweizerischen Schriftsteller- und Schriftstellerinnenverband aus und beteiligte sich an der Gründung der Gruppe Olten. Peter Bichsel ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Was das Genre des Textes betrifft, so ist vor uns eine Kurzgeschichte. Der Begriff der Kurzgeschichte kommt von dem englischen Begriff "short stories". Entstanden ist sie am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Kurzgeschichte ist eine besondere, moderne literarische Form der Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in der starken Komprimierung des Inhaltes besteht. Diese Genre hat bestimmte Merkmale. Das sind geringer Umfang, keine Einleitung, offener Schluss, konfliktreiche Situation, ein oder zwei Hauptpersonen stehen in Mittelpunkt und der Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte.

In dieser Kurzgeschichte ist die Rede von einem Mann, der schriebt der Zettel zu seiner Frau. In dieser Zettel er sprach das sehr wurde nach Südamerika gefahren. Er wartet auf Hildegard und dachte wie sie reagiertet ob sie läse dieser Zettel. Aber sie kam um halb zehn und alles war wie immer.

Nach meine Meinung der Autor schildert in diesem Text folgende Idee. Der Hauptperson mag seine Leben nicht. Es ist sehr monotone und langweilig. Er wollte etwas im Leben ändern. San Salvador war sein Traum. Er war fertig, selbst wenn für die Zeit von den Problemen und der Alltäglichkeit geflohen. Statt der Frage wie geht’s die Frau fragte ob die Kinder schliefen. Es bestätigt dass die Eheleute gute Beziehungen seit langem verloren haben.

Der Űberschrift San Salvador wird gute Vorstellung ausgelöst. Nach meine Meinung es ist die Traum von Hauptperson. San Salvador ist die Stadt im Süden Amerikas wohin der Hauptperson will fahren.

Der Autor wird die handelnde Person mit Pronomen er, aber seine Frau mit ihrem Namen Hildegarg eingeführt. Der Autor führt der Hauptperson arbeitend am Zettel ein.

Űber die Vergagnenheit und die soziale Lage der Leser erfährt dass die Hauptpersonen sind arm nicht. Die Ehefrau geht nach Kirchenchore, der Ehemann kauft der Schreibwaren deren Qualität ist garantierte. Sie haben Kinder.

Der Gemütszustand der Figur ist ruhig. Sie sind nachdenklich, ernst, müde wegen die Eintönigheit des Lebens.

Der Autor beschrieb was wird wenn Hildergard werden kommen und der Zettel lesen. Der Hauptperson weiß allen was wird weiter sein. Wie sie wird reagieren, was wird machen.

Der Autor verwendet solche Wörter wie nun, nachdem, später, dann.

Manche Sätze sind als Absatz ausgesondert zu der Folge zeigen und der Prozess nicht unterbrechen. Zu zeigen dass der Hauptperson weiß dass seine Frau wird genau machen wenn sie wird zurückkehren.

Die Sätze “Mir ist es hier zu kalt” und “Ich gehe nach Südamerika” werden einander entgegengesetzt. Der erste äußert die Gegenwart. Es ist kalte, langweilige, monotone und reale. Der zweite äußert die Zukunft. Es ist warme, sonnige und noch unreale.

Die symbolische Bedeutung dem Stadtnamen San Salvador ist es ist der Traum des Hauptperson.

^ Die Textanalyse.

Das Brot.

Dieser Text wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Der Autor ist ein bekannter deutscher Schriftsteller. Er ist am 20. Mai 1921 in Hamburg geboren. Re strebte lange den Beruf eines Schauspielers an. Nach einer Schauspielausbildung und wenigen Monaten in einem Tourneetheater wurde Borchert 1941 zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen. In der Nachkriegszeit litt er stark unter Erkrankungen. Während eines Kuraufenthalts in der Schweiz starb er mit 26 Jahren an den Folgen seiner Lebererkrankung. Doch sein Publikumserfolg setzte vor allem postum ein, beginnend mit der Theateruraufführung von Drauβen vor der Tür am 21. November 1947, einen Tag nach Borcherts Tod.

Borcherts Stil ist geprägt durch kurze, abgehackte Sätze, einem Stakkato, das durch Ellipsen, Parataxen, eigenwillige Interpunktion und die Verwendung von Konjunktionen und Adjektiven als Satzbeginn entsteht. Die Alltagssprache verleiht den Personen Authentizität und soll sie als Durchschnittsmenschen kennzeichnen.

Was das Genre des Textes betrifft, so ist vor uns eine Kurzgeschichte. Der Begriff der Kurzgeschichte kommt von dem englischen Begriff "short stories". Entstanden ist sie am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Kurzgeschichte ist eine besondere, moderne literarische Form der Kurzprosa, deren Hauptmerkmal in der starken Komprimierung des Inhaltes besteht. Dieses Genre hat bestimmte Merkmale. Das sind geringer Umfang, keine Einleitung, offener Schluss, konfliktreiche Situation, ein oder zwei Hauptpersonen stehen in Mittelpunkt und der Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte.

In dieser Kurzgeschichte ist die Rede von einen Eheleute. Die Ehefrau bemerkt, dass ihr Ehemann das Brot nachts isst. Am nächsten Abend sie gab ihm vier Scheiben Brot aber er konnte dieses Brot nicht vertragen.

Nach meiner Meinung schildert der Autor in diesem Text folgende Idee. Der Text wurde in Nachweltkriegszeit geschrieben. Viele Ehepaar konnte Weltkriegszeit überleben, aber sie konnte in Nachweltkriegszeit leben nicht. Der Autor gibt die Namen den Hauptpersonen nicht. Er schildert das typische Situation jedes Zeit.

Der Text besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil erzählt der Autor über Gespräch zwischen die Frau und ihrem Mann. Sie bemerktet, dass er das Brot aß. Aber er war nicht einverstanden und sagtet, dass es wohl drauβen war. Im zweiten Teil die Frau gab noch mehr Scheiben Brot. Aber er heuchelte dass er es nicht vertagen konnte.

Der Text stellt den Dialog zwischen den Hauptpersonen. Der Autor charakterisiert die Hauptpersonen nicht gerade, aber durch ihre Meinungen über einander (Sie fand, dass er nachts im Hemd doch schon recht alt aussah. So alt wie er war. Dreiundsechzig. Tagsüber sah er manchmal jünger aus. Sie sieht doch schon alt aus, dachte er, im Hemd sieht sie doch ziemlich alt aus. Aber das liegt vielleicht an den Haaren. Bei den Frauen liegt das nachts immer an den Haaren. Die machen dann auf einmal so alt).

Außerdem der Text ist in Form von den kurzen abrupten Sätze vorgestellt. Es macht Erzählung mehr angestrengt. Die kurzen Sätze reden über, dass der Autor über jedem Wort akzentuiert. Jeder Gedanke ist für den Autor sehr wichtig. Solche ellipsische Sätze halten den Leser in die Spannung (Plötzlich wachte sie auf. Es war still. Sie machte Licht. Nachts. Um halb drei. In der Küche.). Der Text ist dem Detektiv ähnlich.

Der Text enthält viele Wiederholen (um halb drei; in der Küche; das war wohl drauβen; iss man). Der Autor verwendet diesen Wiederholen von der Haupthandlung zu ablenkend. Die zentrale Handlung war dass der Mann aβ das Brot heimlich. Und er log seiner Frau wann sie bemerktet es.

Das Brot war nur ein Lebensmittel in jede Zeit. Deshalb das Brot die zentrale Gegenstand in dieser Text ist.

^ Die Textanalyse.

Die Tochter.

Dieser Text wurde von Peter Bichsel geschrieben. Der Autor ist ein bekannter Schweizer Schriftsteller. Er ist am 24 März 1935 in Luzern geboren. Er arbeitete nach seiner Ausbildung zum Grundschullehrer bis 1968 im Schuldienst. Zwischen 1974 und 1981 war er Berater des sozialdemokratischen Bundesrates. 1964 wurde er mit seinen Kurzgeschichten in Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen auf einen Schlag bekannt. 1970 trat er, zusammen mit 21 weiteren bekannten Schweizer Autoren, aus dem Schweizerischen Schriftsteller- und Schriftstellerinnenverband aus und beteiligte sich an der Gründung der Gruppe Olten. Peter Bichsel ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Was das Genre des Textes betrifft, so ist vor uns eine Kurzgeschichte. Entstanden ist sie am Anfang des 20. Jahrhunderts. Dieses Genre hat bestimmte Merkmale. Das sind geringer Umfang, keine Einleitung, offener Schluss, konfliktreiche Situation, ein oder zwei Hauptpersonen stehen in Mittelpunkt und der Wendepunkt ereignet sich am Ende der Geschichte.

In dieser Kurzgeschichte ist die Rede von eine Familie. Jeden Tag die Eltern warten auf ihre Tocher zum Abendessen. Ihre Tochter hat schon gewachsen und arbeitete in der Stadt. Jetzt sie muss eine Stunde zum Haus kommen. Während dieser Stunde die Eltern warten und stellen sich vor, wie sie heimkommt. Bald wird die Tochter sich in der Stadt ein Zimmer nehmen und schlieβlich wird sie hin umziehen. Sie wird ihren Plattenspieler nehmen und das Familien Haus wird leer geworden.

Nach meiner Meinung schildert der Autor in diesem Text folgende Idee. Die Kinder wachsen zu schnell. Die Eltern können kein Leben ohne Kinder vorstellen sich. Der Autor beschreibt die Emotionen und Gefühle der Eltern. Sie verstehen klar, dass in einige Zeit ihre Tocher heiraten wird, aber jetzt sie können ihre Zimmer ohne Plattenspieler nicht vorstellen. Es ist zu schwer die Kinder in erwachsen Leben lassen gehen.

Es ist zu schwer die Teile in diesem Text bestimmen, weil der ganze Text über das Warten der Eltern erzählt. Manchmal der Text wird mit Erinnerungen der Eltern unterbracht. (^ In ihrem Zimmer hatte sie einen Plattenspieler, und sie brachte oft Platten mit aus der Stadt… Sie hatte einen Spiegel und verschiedene Fläschchen und Döschen…). Die Eltern geben Beschreibung zu ihr. (Sie war blonder und hatte die feine Haut der Tante Maria).

Der Autor verwendet die direkte Rede der Hauptpersonnen. (Sie war immer ein liebes Kind… Sie hat alles von deiner Schwester…). Der Autor schildert die innere Gefühle der Eltern.

Der Autor verwendet die Wiederholungen und parallel Konstruktionen, um die Spannung zu schaffen. Der Autor beachtet woran die Eltern denken. (Sie versuchten sich genau vorzustellen, wie sie in der Bahn ihr rotes Etui mit dem Abonnement aufschlägt und vorweist, wie sie den Bahnsteig entlang geht, wie sie sich auf dem Weg ins Büro angeregt mit Freundinnen unterhält, wie sie den Gruβ eines Herren lächelnd erwidert.).

Der Autor schildert der Hauptgedanke der Tocher mit Hilfe der Wiederholung (Sie wusste aber nichts zu sagen.). Ich bin davon überzeugt, dass sie weiβ was sie willst und wie sie möchte leben. Sie beschloβ was sie will machen usw. Aber jetzt sie denkt es ist unwichtig überhaupt alles melden.

Der Text hört mit direkter Rede der Mutter: ^ Ich habe den Zug gehört. Man meldet die Tochter heimkommt.

Die Textanalyse.

Der Bauer und der Teufel.

Dieses Märchen wurde von Brüdern Grimms geschrieben. Jacob und Wilhelm Grimm sind als Sprachwissenschaftler und Sammler von Märchen bekannt. Sie gelten als „Gründungsväter“ der Deutschen Philologie. Der Beginn der Sammlung von Märchen datiert 1806.

Dieser Text ist im Genre das Märchen geschrieben. Dieses Genre hat bestimmte Merkmale. Das sind der typische Held, dazu auch typisierende Namen der handelnden Personen; die dreimalige Wiederholung; die Zeit and Ort nicht konkretisiert wird. Die Sprache der Märchen ist volkstümlich, mit umgangssprachlichen und veralteten Elementen.

In diesem Märchen ist die Rede von einem Bauer, der sein eigenen Acker (Feld) hat. Eines Tages bemerkte er ein Teufel, der auf seinem Acker saβ. Der Teufel wollte die Hälfte der Ernte. Der Bauer ging auf den Handel ein. In erstem Mal verschprach er was über der Erde geben. Aber hatte er Rüben gesät. In zweitem Mal verschprach er was unter der Erde geben. Aber hatte er Weizen gesät. Der Teufel wurde geprellt.

Die Märchen haben immer die Moral. Nach meiner Meinung schildert der Autor in diesem Text folgende ^ Idee. Die Tugend wird belohnt. Der Mensch ist listiger als der Teufel.

Der Text besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil ist die Einleitung. Die Autoren reden worüber sie möchten erzählen. Im zweiten Teil erzählen sie wie der Bauer den Teufel prellen hat.

Dieses Märchen hat einige Merkmale dieses Genre:

  • Der Text beginnt mit der üblichen Einleitungsformel „Es war einmal ein kluges und verschmitztes Bauer…“

  • Die Handlung des Märchens ist zeitlich und örtlich nicht konkretisiert.

  • Das Märchen verwendet zweimal Wiederholung: einmal ist es die Geschichte mit Rüben und zum anderen die Geschichte mit Weizen.

  • Die Lexik des Märchens ist einfach. Es findet sich viele Synonymes (verschmitzt – listig; gehören – angehören; schön – hübsch).

  • Die Autoren verwenden die direkte Rede, um die Dialoge zwischen Haupthelden zu vorstellen.

  • Eine der Merkmal des Märchen ist falsche Helden. Der Teufel ist der falsche Held.



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